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Rettungssport

Thüringer Rettungsschwimmteam sammelt Medaillen bei Mitteldeutschen Regionalmeisterschaften!

Veröffentlicht: 27.04.2026
Autor: Steffen Schulze
August Greger und Milo Skokan aus Weimar auf Platz 1 und 2 bei den Mitteldeutschen Regionalmeisterschaften in Riesa. [Quelle: Steffen Schulze/ DLRG Thüringen]
Nora Luise Höft (Silbermedaille) und Pia Kammler (Bronze) aus Eisenach auf dem Podest der Mitteldeutschen Regionalmeisterschaften. [Quelle: Steffen Schulze/ DLRG Thüringen]
Die Staffel AK13/14 männlich aus Weimar ist Gesamtsieger bei den Mitteldeutschen Regionalmeisterschaften in Riesa. [Quelle: Steffen Schulze/ DLRG Thüringen]
Mannschaften aus Eisenach, Sömmerda und Weimar nahmen an den Mitteldeutschen Regionalmeisterschaften in Riesa teil. [Quelle: Steffen Schulze/ DLRG Thüringen]

„Besonders stolz sind wir natürlich auf unseren Weimarer Gesamtsieger August Greger in der Altersklasse 10 und auf die Gesamtstaffelmeister der AK 13/14 männlich, ebenfalls aus Weimar!“

Vom 25. bis 26. April 2026 trafen sich in Riesa die besten Rettungsschwimmer und Rettungsschwimmerinnen aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen zu den 5. Mitteldeutschen Regionalmeisterschaften der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG). Unter den über 400 Teilnehmenden waren auch viele Mitglieder der aktuellen Nationalmannschaft.

In diesem hochkarätig besetzten Starterfeld setzten die Thüringer Rettungsschwimmer aus Eisenach, Sömmerda und Weimar mehrere Achtungszeichen.

„Besonders stolz sind wir natürlich auf unseren Weimarer Gesamtsieger August Greger in der Altersklasse 10 und auf die Gesamtstaffelmeister der AK 13/14 männlich, ebenfalls aus Weimar“, sagt Andreas Zündel, Thüringer Landestrainer. „Aber auch die Silberränge für den Weimarer Milo Skokan (AK10) und die Eisenacherin Nora Luise Höft (AK12), sowie die Bronzemedaillen für Pia Kammler (AK12) und Caroline Penz (AK15/16) aus Eisenach und die Weimarer Ylva Wölfel (AK10) und Paul Schiller (Ak13/14) sind ein toller Erfolg für die SportlerInnen und ehrenamtlichen TrainerInnen des Freistaates.“

Auf diese Erfolge in den Einzelwettbewerben setzten die Staffelschwimmer noch einen drauf. Von jeher sind die Thüringer Rettungsschwimmer und Rettungsschwimmerinnen besonders stark in den Mannschaftsdisziplinen. Hier kommt es besonders auf das reibungslose Zusammenwirken der einzelnen Staffelmitglieder an. Was im Wettkampf zu guten Platzierungen führt, kann im Einsatz über Leben und Tod entscheiden.

Neben den Weimarer Gesamt-Mannschaftssiegern der Altersklasse 13/14 und 15/16 männlich, vergrößerten die Jungs der AK13/14 aus Weimar und die Mädchen der AK15/16 aus Eisenach mit je einem Silberrang, sowie die Drittplatzierten Staffeln der Damen der AK17/18, der Männer der AK offen aus Weimar und der Eisenacher Mädchen der AK12 die eindrucksvolle Thüringer Medaillensammlung.

Damit sind die Weichen für die im November in München stattfindenden Deutschen Meisterschaften gestellt. Die Vorbereitungen dafür sind bereits angelaufen.

Über den Rettungssport

Aus der humanitären Idee, Menschen für den Wasserrettungsdienst zu gewinnen und auszubilden, entwickelte sich der Rettungssport. Er ist die Wettkampfvariante des Rettungsschwimmens. Neben der Schnelligkeit beim Schwimmen kommt es für die Sportler vor allem darauf an, bestimmte Hilfsmittel zur Wasserrettung, zum Beispiel Flossen oder den Gurtretter, bestmöglich zu beherrschen.

Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) stellt als Spitzenverband im Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) die Nationalmannschaft im Rettungssport.

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